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Kimi Code Desktop 1.1.1 ergänzt Workspace-Vertrauen und Sitzungssteuerung
Das Desktop-Update vom 21. Oktober bringt eine Vertrauensabfrage, Optionen beim Modellwechsel, eingereihte Komprimierung und das Neuladen von Sitzungen sowie Fehlerkorrekturen.
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Das offizielle Änderungsprotokoll von Kimi Code datiert Desktop 1.1.1 auf den 21. Oktober 2026. Der kurze Eintrag beschreibt die Vertrauensprüfung für Arbeitsbereiche, die Steuerung laufender Sitzungen sowie Korrekturen an Oberfläche und Zuverlässigkeit. Er dokumentiert ein früheres Desktop-Update, kein neues Kimi-Basismodell und keine heute erstmals angekündigte Veröffentlichung.
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Auf einen Blick
- Beim Öffnen eines nicht vertrauenswürdigen Ordners wird nachgefragt, ob ihm vertraut werden soll; eine Ablehnung verhindert das Senden von Nachrichten. Ein Modellwechsel während einer Sitzung bietet drei Optionen: neue Sitzung starten, komprimieren und fortfahren oder direkt fortfahren.
- Während der Agent arbeitet, lässt sich /compact in die Warteschlange stellen; der Befehl wird ausgeführt, wenn er an der Reihe ist. Das bedeutet keine sofortige Komprimierung oder Unterbrechung des laufenden Vorgangs. /reload oder das Sitzungsmenü übernimmt externe Änderungen an AGENTS.md, Skills und Konfiguration unmittelbar.
- Wird eine Sitzung bereits von einem anderen Client verwendet, erscheint eine Belegungsbestätigung mit erneutem Versuch per Klick. Der Dateibaum lässt sich über ein neues Umschaltsymbol links oder rechts platzieren.
- Kimi meldet Korrekturen für Ruckeln der Oberfläche und Geräteerwärmung beim Streaming langer Gespräche; den Verlust von Nachrichtentext, Anhängen und eingereihten Nachrichten nach Sendefehlern; sowie Fehler von kimi app unter Windows beim Öffnen von Arbeitsbereichen oder Aktivieren der Desktop-App und neue Sitzungen, die beim Laden hängen bleiben.
Warum es wichtig ist
Nach der Analyse von AISubHub machen diese Änderungen Entscheidungen über Vertrauen, Modellwechsel und externe Bearbeitungen innerhalb einer Sitzung deutlicher. Eingereihte Komprimierung und sofortiges Neuladen verhalten sich unterschiedlich; das Änderungsprotokoll belegt keinen gemessenen Produktivitätsgewinn.
Grenzen und Verfügbarkeit
Wir haben den vollständigen Eintrag zu 1.1.1 gelesen, nicht die gesamte Versionsgeschichte, und die App weder installiert noch getestet. Die Schutzfunktion ist kein unabhängiges Sicherheits- oder Sandbox-Audit; die Belegungsbestätigung garantiert keine verteilte Sperre. Die gemeldeten Korrekturen garantieren nicht, dass Datenverlust, Erwärmung oder Ladefehler künftig ausgeschlossen sind. Preise, Tarifrechte, regionale Verfügbarkeit, minimale Betriebssystemversionen und ein CLI-Update gehen aus dem Eintrag nicht hervor.
Quellen und Belege
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KI-gestützte redaktionelle Beiträge, anhand der genannten Primärquellen geprüft. Anbieterangaben werden zugeordnet; eine Aufnahme ist keine Empfehlung.